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Karolswiesen

Karolswiesen liegt östlich von Aliabordo und ist von der Aliabordo-Brücke aus zu sehen. Man erreicht das Dorf von Aliabordo aus oder per U-Bahn. Durch die Lage am Minechener Kanal lässt sich Karolswiesen auch gut mit dem Boot erreichen. Wahrzeichen der Ortschaft sind der Karolswiesener Elefant, die Tocce Bonguste und der Siegfriedstempel. Letzterer wurde zu Ehren Siegfrieds I. errichtet, dessen Grabstätte irgendwo in Minechen versteckt ist.

Karolswiesen wurde von Karol I., Nachfolger Siegfrieds I., als Bonguste gegründet. Er ließ dort einen Tempel zu Ehren seines Vorgängers und eine Tocce errichten. Nachdem Karol I. verstarb und in den Hallen von Bonguste begraben wurde, nannten die Einwohner ihren Ort „Karols Wiese”. Später reagierte König Siegfried II. darauf und benannte das Dorf zwischen Minechen und Pflugspitze offiziell in „Karolswiesen” um. Einige Hinweise auf den alten Namen findet man auch heute noch, darunter der Name der Tocce Bonguste.

Pflugspitze

Zu Karolswiesen gehört auch der Aussichtspunkt auf der Pflugspitze. Diesen erreicht man über die Karolswiesener U-Bahn-Station. Die Aussichtsflagge wurde von Palando aus Holz und Wolle erbaut. Um den Weg zur Flagge kümmerte sich Fritoeser.