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Servergeschichte

Minevaria war nicht immer da. Es musste erst erschaffen werden.
Minevaria wurde auch nicht in einer Woche erbaut. Erst recht nicht an einem Tag.
Minevaria blickt auf eine Geschichte zurück, die vor vielen Jahren begann.
Diese Seite nimmt dich mit auf eine Reise in die Vergangenheit und bringt dir näher, wie Minevaria zu dem wurde, was es jetzt ist.

Vorgeschichte

Am Anfang war nicht der Anfang. Die Geschichte Minevarias beginnt nicht mit der Grundsteinlegung, sondern ein paar Monate vorher. Als die Beta-Version 1.5_01 aktuell war, spielten Palando und Fritoeser auf einem Survival-Server, welcher übrigens Fritoesers erster öffentlicher Server war. Auf diesem Server konnten Spieler Siedlungen gründen und eine solche Siedlung bebauten die späteren Administratoren von Minevaria. Die Gebäude wurden nachher auf Minevaria übertragen, darunter ein Haus in Woidseck. Als die Welt zur neuen Minecraft-Version zurückgesetzt wurde, verloren sie jedoch das Interesse an dem Server.

Stattdessen fanden sich bald beide auf dem jungen Server eines Klassenkameraden wieder: Germiney. Fritoeser war noch nicht lange auf dem Server, da wurde der frisch gebackene Admin bzw. „Germiner” Bewohner der ersten Insel von XXXSky, welches mit der Hilfe der Gründer MOPH_5 und Claymour erbaut wurde. Hier lernte er, mit WorldEdit, Essentials und anderen Plugins umzugehen. Auf dem späteren Chielo wurden Grundstücke errichtet, die man erwerben konnte. Auch Palando ließ sich in XXXSky nieder, baute einen Laden und half als „Bürgermeister”, die Stadt zu verschönern und die Grundstücke zu verwalten. Abseits der schwebenden Inseln war RobotK95 mit den Minen von Moria und weiteren Bauwerken beschäftigt. Als wenige Monate später die Map gewechselt wurde, reifte in den Köpfen von Fritoeser und RobotK95 eine Idee heran: Eine eigene Map auf einem eigenen Server!

Anfangszeit

Den Grundstein für den Server legten RobotK95 und Fritoeser am Abend des 29. August 2011, als sie in einer neuen Welt die Minechener Burg errichteten. Währenddessen einigten sich beide auch auf den Namen „Minevaria” und das Erscheinungsbild der noch namenlosen Stadt. Die neue Welt sollte keine Konkurrenz, sondern einen Kontrast zu Germiney darstellen: Ruhiger und gemütlicher, kein Vandalismus durch Griefer, Beständigkeit – es soll diese eine Map geben, immer, keine Resets. Nachdem die ersten Häuser gebaut wurden, nahm Fritoeser die Map mit nach Hause, richtete die Plugins ein und erweiterte Minechen durch das Errichten neuer Bauten und das Einfügen alter von Germiney. Am 6. September wurde Minevaria, zunächst mit einer Whitelist, auf einen Server hochgeladen, woraufhin RobotK95 wieder mitbauen konnte und Palando hinzukam. Es entstanden viele neue Gebäude und es wurden auch einige alte eingefügt.

Das Viertel des Löwen

Ende Oktober 2011 machte Palando Pläne für das noch spärlich bebaute Minechen. Ein „Forum Minevarum” soll gebaut werden, mit einem von ihm gebauten Löwen im Zentrum. Gemeinsam mit Fritoeser wurde dieses Zentrum ausgebaut und verschönert. Nun brachte sich Fritoeser ein und stellte seine Idee vor: Um den Löwen kommt ein Park, gefolgt von einer Mauer. Umherum werden Grundstücke angelegt und bebaut. Diese Idee wurde umgesetzt und Leonsferoj war geboren. Anfang November eröffnete Fritoeser einen Blog bei Tumblr und dokumentierte den Fortschritt. Die Whitelist wurde nicht lange darauf abgeschafft. Jeder konnte von nun an den Server besuchen. Bald erweiterte Fritoeser Leonsferoj um das unterirdische „Subtero”, welches u. a. große Statuen der beiden Erbauer des Viertels enthält. Hier errichtete Fritoeser auch etwa ein halbes Jahr nach dem Bau des Stadtviertels die erste U-Bahn-Station auf dem Server.

Pioniergeist

Langsam wurde Minechen gefüllt. Noch bevor die U-Bahn-Station unter Leonsferoj errichtet wurde, wuchs nördlich der Stadtmauern das Dorf Gratlingen heran. Palando wollte einen Hafen für Minechen und den sollte die Hauptstadt des Königreichs auch bekommen. Er terraformte die Küste und verfeinerte die Insel, die von Fritoeser ins Meer gevoxelt wurde. In kürzester Zeit stand das Viertel. Ungefähr zeitgleich entstand das südliche Ende der Stadt – Aliabordo. Palando errichtete das Siegestor, Fritoeser die Feuersäulen und die Kreuzung mit Obelisk. Der Grundstein für die Expansion in den Süden war gelegt! Es folgten weitere Dörfer: Karolswiesen, Weizenhof, Woidseck... und die U-Bahn wuchs mit. Schließlich wurde auch Chielo eingefügt und erweitert. Aus der Altstadt wurde das Viertel Radiko, die Wolkenhalle das Zentrum des neuen Centro, eine Brücke verbindet nun die Stadt mit dem Festland und Palando begründete Chielo-Arda. Mittlerweile schreiben wir übrigens das Jahr 2013.

Marmor und Sandstein

Nach dem Entwurf des Airway-Systems baute Fritoeser im Juli 2013 auf dem Spielplatz der Könige die Propyläen aus München nach, ein Werk des Architekten Leo von Klenze. Doch wo sollte dann das Bauwerk hin? Da kam ihm die Idee einer klassizistischen Stadt: Klenzing. Der Hefenberg wurde geterraformt und darauf das gleichnamige Dorf gebaut. Palando formte den Fluss Klenz, der aus dem Hefenberg entspringt, sich durch das Gebiet zwischen Hefenberg und Klenzing schlängelt und später in die Klenzau münden soll. Vom Tor und Platz der Bayern aus wuchs nun die Stadt aus Marmor und Sandstein heran. Und sie wächst immer noch. Schon bevor sich Fritoeser an den Hefenberg machte, begann Palando die Arbeit an einem neuen Meilenstein, dem Schloss Neuschwanstein, welches noch vollendet wurde, bevor man das Klenzinger Museenviertel vollständig nennen darf. Das Märchenschloss des König Ludwig ist das größte Bauwerk von Minevaria. Die Länge übertrifft sogar den Durchmesser der Minechener Stadtmauer. Das Museenviertel wuchs und Klenzing nahm Form an. Von der Weißen Arena über die Propyläen bis zum Maximilianeum erstreckt sich von da an die wichtigste Achse der Stadt – das Grundgerüst stand, doch sollte es noch ein weiter Weg zur vollendeten Stadt sein. Schon jetzt war klar, wie riesig Klenzing werden würde. Darum löste es Minechen als Hauptstadt ab.

Perestroika

Dass die minevarische Architektur einem Wandel unterlag, war nicht mehr von der Hand zu weisen. Viel zu klein, einfach und langweilig wirkten die alten Bauwerke, allen voran die erste Stadt Minechen, neben den Klenzinger Bauten. Den ersten Schritt einer Modernisierung Minechens machte Palando im Januar 2015 mit einer Neuinterpretation der Frauenkirche. Dafür mussten andere Gebäude weichen und an andere Orte in der Stadt verschoben werden – das Stadtbild war nun nicht mehr das selbe! Auch Fritoeser begann nun, den ältesten seiner Häuser in der Stadt und der Straßenbeleuchtung neues Leben einzuhauchen. Die Stadtwerke erhielten sogar zwei neue Gebäude.

Ufer und Gipfel

Im März 2015 führte Fritoeser im südlichen und östlichen Grenzland eine größere Terraforming-Aktion in zwei Teilen durch. Der erste Teil waren Arbeiten am Minechener Kanal, der östlich von Karolswiesen befahrbar gemacht und mit dem See verbunden wurde. Außerdem erhielt die Bucht östlich der Pflugspitze ihre heutige Form. Der zweite und größere Teil war die Erschaffung eines noch namenlosen Gebirges im Nordosten.
Währenddessen bebaute Palando ein anderes Gebiet, den Westhang des Hefenbergs. Das Dorf Gschaid erblickte das Licht der Welt. Und Palando schmiedete bereits Pläne für etwas größeres...

Noris und Augustus

Südlich des Gebirges legte Palando im Oktober 2015 den Grundstein der Stadt Norberch, als er nach mehrmonatiger Arbeit das Neue Rathaus vervollständigte. Bis zum Frühjahr 2016 folgten u. a. das Kreuztor, der südwestliche Teil der Stadtmauer und viele Gebäude am Rathausplatz. Der nächste Meilenstein der Stadt war die Kaiserburg im Sommer.

Doch noch war Norberch von der Außenwelt abgeschnitten. Daher wurde im August 2016 die schon lange geplante „Südexpansion” umgesetzt. Ein Weg in die Stadt musste her, also haben Fritoeser und Palando das Gebiet zwischen Cordonshofen und Norberch erschlossen. Daraus ging u. a. das um eine Kreuzung gewachsene Dorf Gustlwörth hervor.

Nicht nur der Süden und der Osten machten Fortschritte, auch Klenzing wuchs weiter und die Modernisierung Minechens hielt an. Mit dem Dom St. Peter erhielt Norberch im März 2017 dann ein weiteres Wahrzeichen. Fritoeser forschte derweil an einer neuen Umsetzung der U-Bahn. Des Weiteren folgten im Sommer die Klenzinger Residenz, erste Versuche mit einer Survival-Map, ein Instagram-Account und ein neuer Screenshot-Blog.

Es ist heute. Und auch morgen wird die Geschichte von Minevaria weitergeschrieben.